ANDRA BORLO  aus Luzern

 

Album UNIVERSO  -  Release 08. Februar 2019


Andra Borlo ist zurück. Mit «UNIVERSO» präsentiert die charismatische Sängerin ihr drittes Soloalbum. Dies nach längerer Pause, denn in den letzten Jahren war sie vor allem auf der politischen Bühne aktiv: Unter ihrem bürgerlichen Namen «Andrea Huber» war sie der Kopf der Kampagne gegen die «Selbstbestimmungsinitiative». Als Radio-Single überzeugt "Blood Sister" (3.08), ein berührende Soulballade. Im neuen Album werden die Sounds von Nord- und Südamerika verwoben und erinnern durch den Einsatz von alten Orgelsounds an die 60-er und 70er-Jahre. Inspirieren liess sich Andra Borlo auf ihren Tourneen durch die USA und Argentinien. Die expressiven und leidenschaftlichen spanischen Songs stehen der Sängerin mit der sonoren Stimme ebenso gut wie soulige Balladen. Von Februar bis Juli 2019 ist sie mit ihrer Band in der Schweiz zu hören. Dann reist sie mit ihrer Familie als «travelling musicians» für ein Jahr von Kalifornien bis Argentinien, der Heimat ihres Mannes, dem Gitarristen Carlos Ramirez.   
 
Von der Schweizer Presse wurde die Sängerin mit der aussergewöhnlichen Stimme für ihre früheren Solo-Alben «New York Diary» (Universal Music 2006) und «Pieces of Buenos Aires» (smart-music 2009) mit Prädikaten wie «Hammerstimme» (Schweizer Illustrierte), «Stimme wie eine Naturgewalt» (Landbote) oder «Stimme wie Honig über Schmirgelpapier» (Berner Zeitung) ausgezeichnet. Während den Aufnahmen in Buenos Aires lernte sie Carlos Ramirez kennen, der fortan als Partner und Gitarrist an ihrer Seite stand und Vater der gemeinsamen 7-jährigen Tochter ist. Ebenfalls aus der Tango-Stadt stammt Drummer Pablo Lacolla, der die Songs subtil und versiert mit den ganz unterschiedlichen Rhythmen bereichert. Beni Mosele war bereits als Produzent und Pianist von «Pieces of Buenos Aires» mit von der Partie. Für «Universo» kreiert der vor allem im Bereich der Filmmusik tätige Luzerner mit alten Orgelsounds ganz eigene Stimmungen und verleiht den Songs durch Orchestrierungen eine Wärme, wie wir sie aus der Filmmusik kennen. Diese Elemente und die dunkel-heisere Stimme von Andra Borlo geben den stilistisch sehr vielfältigen Songs ihre Identität. 
 
Über die Songs
«Blood Sister» ist ein vom Wurlizer-Sound geprägte Soul-Ballade mit an die 70er Jahre erinnernden Backing Vocals von Marie Daniels. Der sehr persönliche und berührende Song handelt vom Abschiednehmen und ist die Single-Auskopplung des Albums. Die helle und versierte Stimme der deutschen Marie Daniels ist in mehreren Songs zu hören. Tragend ist sie im Bossanova «Astronauta», der mit viel Leichtigkeit die Geschichte einer Frau erzählt, die das Irdische scheut und nach der Schwerelosigkeit strebt. Der spanische Querflötist Juan Manuel Gomez unterstreicht diese Reise nach oben virtuos als Solist. «Shade of Blue» ist ein satter, eingängiger Blues mit einer Orchestrierung, wie wir sie von Soul-Aufnahmen aus der Ära von Ray Charles kennen. Viele der Songs verweben unterschiedliche Stile. So auch «Llora Buenos Aires», ein tango-anmutendes Duett von Borlo und Ramirez, welches im Chorus in Richtung Rock zieht und die Melancholie der argentinischen Hauptstadt besingt. Oder «Ultimo Tango», der beim genaueren Hinhören wenig mit Tango zu tun hat, obwohl er textlich und gesanglich in diesem Genre zuhause ist. Mit «Sound of Spring» wird das durch Balladen dominierte Album mit einer Prise Folk aufgehellt und untermalt mit dem Slide-Spiel von Gitarrist Richard Koechli. Entstanden sind 10 Eigenkompositionen, ergänzt mit dem herzzerreissenden Bolero «Somos» von Mario Clavell. 

Video zum Song Blood Sister: 
https://www.youtube.com/watch?v=XkAHcZUsCpQ


Konzerte Tour
03.02.19 Theater Pavillon Luzern 
09.02.19 Kulturhof Schloss Köniz Bern 
24.03.19 Esse Bar Winterthur 
12.04.19 Aula Schinznach Dorf Schinznach 
17.05.19 Kaffeehaus St. Gallen 
17.06.19 Keller Theater Brig 

PR-Page des Vertriebes: https://app.igroovenext.com/pr/109
Website Andra Borlo: www.andraborlo.com

 

von links nach rechts: 

Beni Mosele, keys / Andra Borlo, vocals / Carlos Ramirez, guitars & vocals / Pablo Lacolla, drums